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Apostelamt Jesu Christi e.V.
Körperschaft des privaten Rechts
Erst seit dem Mauerbau in Deutschland 1961 war das Apostelamt Jesu Christi getrennt worden. Nur schriftliche und sehr selten telefonische Verbindungen blieben übrig, was aber auch von den damaligen Kontrollorganen der DDR überwacht wurde.
Nun gab es ein - Ost - und ein - West - Apostelamt Jesu Christi.
Die folgenden Hilfsaktionen in Form von Paketen und anderen Zuwendungen an Geschwistern, von West nach Ost, hielten über Jahre die Kontakte zueinander aufrecht.
Jedoch im Westen musste dem Staat gegenüber eine Gemeinschaft seine Rechtsform wählen.
Zu der Rechtsform als Kirche des öffentlichen Rechts benötigten wir schriftliche Unterlagen, die jedoch im Osten (beim Stammapostel) lagen. Er gab sie nicht heraus - aus meiner Sicht eine menschliche eitle Art.
Somit blieb die Eintragung in das Vereinsregister als einzige Lösung übrig und wir waren nun eine Kirche des privaten Rechts.
In den Folgejahren führten offenbarende und wertvolle Erfahrungswerte zu neuen Erkenntnissen, nämlich das was in der Bibel uns Jesus mitgeteilt hat.
Und darin wurden immer deutlicher für uns erkennbar - im Vergleich zum bisher gelebten Glaubensleben - dass diese übernommenen Ritualien - und dazu noch darauf bestehend - nicht das seligmachende und glaubensfördernde für die Gläubigen ist.
Die aus den 20er Jahren bis dahin übernommenen Ritualien, Richtlinien und Anordnungen traten immer mehr und mehr in den Hintergrund und zum Teil verschwanden sie ganz - sie hatten zum Teil keine Gültigkeit mehr.
Eine Veränderung des Glaubenslebens hatte sich vollzogen.
Allen voran war es die Jugend, die nicht schnelle genug zu diesen neuen Erkenntnissen und die damit verbundene Veränderung drängte.
Diese zu übereilten, oft allein getroffenen Handlungsweisen, wurde von der Führung des AJC e.V. nicht gebilligt. Leider fand man auch keinen Dialog und gemeinsame Gespräche, woraus resultierte, dass nun fast eine ganze Jugend - Generation das AJC e.V. verlassen hatte.
(Das war in den 80er Jahren)
Eine neue Welle des Widerstandes gegenüber einem Hauptapostel - der alle Befugnisse innehatte - wurde von einigen Aposteln im AJC e.V. in den 90er Jahren hervorgerufen.
Es wurde unter anderem die Aufforderungen abgegeben die Alleinbefugnis aufzugeben und die finanziellen und zu verwaltenden Aufgaben zu verteilen.
Weil diesen Wünschen nicht nachgekommen wurde, verließen etliche Apostel mit einigen Gemeinden und Geschwistern das AJC e.V. und wechselten über in das AJC K.d.ö.R.
Später folgte der zwangsweise eingeklagte Rücktritt des führenden Apostels des AJC e.V.
Die nun (übrig gebliebenen) amtierenden Apostel bildeten nun eine neue "Apostelkonferenz" mit der Vorgabe keinen Hauptapostel aus ihren Reihen zu bestimmen oder zu wählen - man verzichtete darauf, sicherlich aus den gewonnenen Erfahrungen.
Damit hatte man das Ziel erreicht, was bereits vor vielen Jahren davor, die GdAJC sich als Grundsatz in ihrem Statut festgeschrieben hatte.
Die Voraussetzungen zu einem Zusammenkommen und zu einer Vereinigung beider Bereiche (AJC e.V und GdAJC e.V.) waren nun gegeben.
Dieses Ziel wurde nun auch angegangen und beschritten.
Der darauf folgende gemeinsame Weg wird im >>Rat der Apostel<< (RdA), eine gemeinsame Konferenz aller Apostel und Propheten, von AJC e.V. und GdAJC e.V. weitergeführt und besteht bis heute.
Seit Anfang 2006 - durch erhebliche Veränderungen in AJC K.d.ö.R. - besteht das Bestreben zu einem gemeinsamen Apostelamt Jesu Christi, welches, unter der neu gegründeten Erweiterten Apostelkonferenz , intensiv angegangen wird.
Ende 2009 hatte, nach etlichen gemeinsamen Ergebnissen, die “Erweiterte Apostelkonferenz” ihr Aufgaben erfüllt.
Eine gemeinsame “Apostelkonferenz” aller AJC-Bereiche wird nun als “leitendes Organ” im Apostelamt Jesu Christi bestehen und die letzten “Hindernisse” beseitigen. Für 3 Jahre ist Apostel Jabs berufen worden.
Sein Stellvertreter ist Apostel Johannes.
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Der Kirchentag (am 20. Februar) wurde gemeinsam von allen drei Bereichen des AJC von 2007 bis 2012 begangen.
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